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Wegweiser | Dossiers zu Steuern und Recht in Spanien

Am 30. September 2017 sind die ersten Datenpakete im Rahmen des AIA (Automatischen Informationsaustausch) zwischen Spanien und Deutschland ausgetauscht worden. Sollte man z.B. Einnahmen aus der Vermietung von Immobilien, oder den Ansatz der Kostenmiete bzgl. der neuen BFH-Rechtsprechung zur verdeckten Gewinnausschüttung, dem Heimatfinanzamt gegenüber nicht erklärt oder kommuniziert haben, wird man sicher eine entsprechende „Erinnerung“ bekommen. Es ist dabei nicht die Frage ob, sondern nur wann man seitens der Finanz- oder Strafbehörden einen Hinweis auf seine „Vergesslichkeit“ erhält.

Durch die schon umgesetzten Maßnahmen des Informationsaustausches zwischen Spanien und Deutschland, den bestehenden Steuergesetzen in beiden Ländern sowie den Bestimmungen des Doppelbesteuerungsabkommens ergibt sich ein frisch zusammengerührter Gesetzescocktail, der das Risiko birgt, signifikante Verstimmungen auszulösen, wenn man nicht alle Bestandteile kennt und auf Verträglichkeit überprüft.

Hinzu kommt, das die balearische Regierung durch eine neue Gesetzgebung ab dem 01. August 2017 der boomenden Ferienvermietung ein deutliches Stoppsignal entgegengesetzt. Zu den gesetzlichen Einschränkungen kommen die erheblich verschärften Kontrollmechanismen der Finanzämter auf den Balearen. Da die Erkenntnisse durch die erhöhten Kontrollmechanismen an die deutschen Finanzämter übermittelt werden, wird eine erhöhte Transparenz über alle Vorgänge zur Notwendigkeit. Die EA bietet mit der Plattform „digitaler Lotse“ die erforderliche Transparenz.

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Aufgrund der steigenden Komplexität länderübergreifender Sachverhalte haben wir uns entschlossen, wichtige Themenbereiche im Rahmen unserer Mandantendepeschen und der Schriftenreihe „Mallorca 2030“ unter dem Titel „WEGWEISER“ monografisch zu behandeln. Der vorliegende WEGWEISER erklärt die rechtlichen und ertragsteuerlichen Vorschriften, die es bei einer Immobilieninvestition einer Privatperson zu beachten gilt. Mit interaktiven Berechnungstabellen versehen erhalten Sie auch Informationen und Erläuterungen zu angrenzenden Themen wie z.B. die Sinnhaftigkeit einer Investition über eine S.L. und Vermögen- und Erbschaftsteuer.

Da wir knapp zwei Milliarden Euro Immobilienvermögen betreuen, sind wir täglich dem Rütteltest der Praxis ausgesetzt. Gemeinsam mit unserer Mandantschaft sind wir für die gemeinsamen privaten und unternehmerischen Interessen tätig. Wir achten insbesondere darauf, dass wir alle Beteiligten verstehen und auch selbst verstanden werden. Je mehr Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturen aufeinandertreffen, umso wichtiger ist effiziente Kommunikation.

Unter dieser Prämisse haben wir unseren Wegweiser „Erfolgreich vermieten“ so aufgebaut, dass die für eine Investitionsentscheidung relevanten Fakten und Bedingungen vorrangig dargestellt und erklärt werden. Denn leider zeigt die Praxis, dass kompetente Beratung oft zu spät eingeholt wird, um den steuerlich optimalen Weg wählen zu können, nämlich dann, wenn der Erwerb bereits stattgefunden hat.
 

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Seit vielen Jahren beraten wir mit großem Erfolg institutionelle Investoren bei ihrer Kapitalanlage. Versorgungswerke, Pensionskassen, Stiftungen sowie mittelständische Unternehmen und andere Kapitalsammelstellen stehen in unserem Fokus. Wir entwickeln für Sie solide und zugleich innovative Lösungen, in die wir Ihre Zielvorgaben und Erfahrungswerte, aber auch Ihre Risikobereitschaft einfließen lassen. Wir kennen die speziellen gesetzlichen Bestimmungen und Richtlinien und berücksichtigen selbstverständlich auch alle länderübergreifenden steuerlichen Kriterien. Unsere spezialisierten Teams von Rechtsanwälten und Steuerberatern garantieren Ihnen eine optimale strategische Beratung - mit dem Know-How und den besten Zutaten für ein kreatives, individuelles und überzeugendes Angebot. Und das in Kombination mit einer wirklich ganzheitlichen und kontinuierlichen Betreuung, wie sie persönlicher kaum sein kann.

Unsere langjährigen Geschäftsverbindungen spiegeln die Zufriedenheit unserer Kunden wider. Unter dieser Prämisse haben wir den hier vorliegenden WEGWEISER „Optimierte Strukturen für institutionelle Investoren - Gestaltungen mit Effekt: Unterschiede bei der finalen Steuerbelastung von 25 % bis 46 %“ so aufgebaut, dass die für eine Entscheidung relevanten Fakten und Bedingungen vorrangig dargestellt und erklärt werden. Da wir grundsätzlich lieber über Lösungen anstatt über Probleme reden, beschreiben wir ausführlich die von uns empfohlene Organisationsstruktur einer deutschen GmbH & Co. KG, die in Spanien mit einer Betriebsstätte tätig wird. Damit geben wir dem Unternehmer und seinen Beratern die Möglichkeit die Struktur so zu wählen, zu gestalten und zu leben, damit keine Risiken und Nebenwirkungen entstehen.

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Seit vielen Jahren beraten wir mit großem Erfolg institutionelle Investoren bei ihrer Kapitalanlage. Versorgungswerke, Pensionskassen, Stiftungen sowie mittelständische Unternehmen und andere Kapitalsammelstellen stehen in unserem Fokus. Wir entwickeln für Sie solide und zugleich innovative Lösungen, in die wir Ihre Zielvorgaben und Erfahrungswerte, aber auch Ihre Risikobereitschaft einfließen lassen. Wir kennen die speziellen gesetzlichen Bestimmungen und Richtlinien und berücksichtigen selbstverständlich auch alle länderübergreifenden steuerlichen Kriterien. Unsere spezialisierten Teams von Rechtsanwälten und Steuerberatern garantieren Ihnen eine optimale strategische Beratung - mit dem Know-How und den besten Zutaten für ein kreatives, individuelles und überzeugendes Angebot. Und das in Kombination mit einer wirklich ganzheitlichen und kontinuierlichen Betreuung, wie sie persönlicher kaum sein kann.

Unsere langjährigen Geschäftsverbindungen spiegeln die Zufriedenheit unserer Kunden wider. Unter dieser Prämisse haben wir den hier vorliegenden WEGWEISER „Optimierte Strukturen für institutionelle Investoren - Gestaltungen mit Effekt: Unterschiede bei der finalen Steuerbelastung von 25 % bis 46 %“ so aufgebaut, dass die für eine Entscheidung relevanten Fakten und Bedingungen vorrangig dargestellt und erklärt werden. Da wir grundsätzlich lieber über Lösungen anstatt über Probleme reden, beschreiben wir ausführlich die von uns empfohlene Organisationsstruktur einer deutschen GmbH & Co. KG, die in Spanien mit einer Betriebsstätte tätig wird. Damit geben wir dem Unternehmer und seinen Beratern die Möglichkeit die Struktur so zu wählen, zu gestalten und zu leben, damit keine Risiken und Nebenwirkungen entstehen.

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In unserem WEGWEISER: Vermögensteuer für deutsche Nichtresidenten behandeln wir die Folgen und die konkrete Umsetzung der neuen Gesetzeslage, die Regelungen die durch das neue DBA zwischen Deutschland-Spanien zu beachten sind und weisen auf Fallstricke hin. Da wir weit über zwei Milliarden Immobilienvermögen betreuen sind wir täglich dem Rütteltest der Praxis ausgesetzt und verfügen über einen entsprechenden Erfahrungsschatz im Umgang mit den Behörden. Ebenfalls haben wir einige verbindliche Auskünfte über das Thema Vermögensteuer eingereicht um Zweifelsfragen zu beantworten. In unserem neuen Wegweiser finden Sie somit eine Vielzahl von Hinweisen und Anregungen, die Ihnen dabei helfen dieses Schreckgespenst im Bann zu halten.

Bedingt durch das neue DBA stehen auch alle in Deutschland ansässigen Teilhaber von Gesellschaften mit direktem oder indirektem Immobilienbesitz in Spanien vor einer neuen Situation, und zwar unabhängig davon, ob es sich bei der spanischen Gesellschaft um eine vermögenshaltende Gesellschaft handelt oder um eine gewerblich aktive Gesellschaft. Das heißt, dass auch in Deutschland ansässige Anteilhaber spanischer Bauträgerfirmen ihre Situation prüfen müssen, da das Aktivvermögen derselben logischerweise aus spanischen Immobilien besteht – es sei denn, die Richtlinien der Vermögensteuer erlauben eine Einstufung als steuerbefreites Betriebsvermögen.

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Systematik, Problemstellungen und Optimierungsmöglichkeiten im Verhältnis Balearen/Spanien - Deutschland werden beschrieben. Wie man bei der Erstellung eines Testament in Spanien Vorteile erzielen kann, wird ebenfalls erläutert.

Ein Erbvorgang im Ausland stellt die Betroffenen vor besondere Herausforderungen. Einerseits ist die rechtliche Seite abzuarbeiten, um eine geordnete Übertragung im Sinne des Verstorbenen und in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung zu gewährleisten. Noch komplexer wird es bei länderübergreifenden Erbvorgängen. Gerade bei Nichtresidenten legen die spanischen Behörde die Latte sehr hoch, um sicherzustellen, dass die in Spanien befindlichen Elemente der Erbmasse oder des Vermächtnisses an die legitim berechtigten Personen übertragen werden.

Andererseits sind steuerliche Vorschriften zu erfüllen, die sich auch in der grund- legenden Systematik stark von den bekannten heimischen Normen unterscheiden können. Das gilt insbesondere für das Verhältnis Spanien-Deutschland. Dabei können positive und negative Überraschungen lauern. Um eine spanische Besonderheit vorwegzunehmen: Erbschaft und Schenkung werden in Spanien unterschiedlich behandelt.

Wir bieten einen Überblick über die Funktionsweise dieser Steuerarten und die formellen Abläufe. Auch vermitteln wir Ideen, wie mit frühzeitiger Planung und Gestaltung Erbschaft- und Schenkungsteuer gespart werden kann. In jedem Fall handelt es sich um eine Darstellung der aus unserer Praxiserfahrung wichtigsten Aspekte, jedoch nicht um eine vollständige Aufstellung, dafür ist die Thematik zu komplex und vielschichtig.

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Für deutsche Spanien-Residenten sind viele spanische Steuerregelungen ungewöhnlich und werfen Fragen auf. Deshalb – und weil diese Steuer praktisch alle Residenten betrifft – haben wir das vorliegende ausführliche Dossier über die Einkommensteuer für natürliche Personen (Impuesto sobre la Renta de las Personas físicas - IRPF) erarbeitet.

Sprachliche Zwischenbemerkung: Der spanische Begriff „Renta“ bedeutet Einkommen im umfassenden Sinn und nicht etwa Rente im deutschen Sinn. Eine Rente oder Pension wäre im Spanischen „la Pensión“. Eine „Pensión“ ist eine der zahlreichen möglichen Formen bzw. Bestandteile der „Renta“.

Einer der wesentlichen allgemeinen Unterschiede zur Arbeitsweise des deutschen Finanzamtes besteht darin, dass in Spanien grundsätzlich die Selbstveranlagung („autoliquidación“) zur Anwendung kommt. In Deutschland reicht der Steuerpflichtige einen Veranlagungsvorschlag ein, das Finanzamt prüft und erlässt einen Bescheid. Dabei kommt es zu einem Dialog zwischen beiden Parteien, bis die endgültige Besteuerung festgelegt ist.

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In diesem Wegweiser erklären wir die Datenmigration von der spanischen Buchhaltungs- und Steuerwelt in die DATEV-Welt nach den deutschen gesetzlichen Vorgaben. Daneben wird die neu entwickelte International Tax Compliance Platform (ITCP) vorgestellt und erläutert. Nutzstiftende und gesetzeskonforme Lösungen für länderübergreifende Problembereiche werden aufgezeigt. Im Wesentlichen geht es darum, die entstandene und kaum noch zu überblickende Komplexität im Steuer- und Zivilrecht zu erfassen, aufzubrechen und in eine für den Anwender beherrschbare und praktikable Form zu bringen.

Unternehmerische Engagements im Ausland können entweder über eine Personen- oder Kapitalgesellschaft erfolgen. Zum besseren Verständnis beschreiben wir unsere Lösungen beispielhaft anhand eines Engagements mittels einer Personengesellschaft - beginnend mit der Gründung - in Form der GmbH & Co KG und deren spanischer Betriebsstätte.

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