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Home Office | Flexibilisierung der Arbeitszeit

Die Regierung empfiehlt das Home Office, da wo es der Job möglich macht. Damit die Heimarbeit möglich ist, muss der Arbeitnehmer per Formular bestätigen, dass sein Home Office alle sicherheitsrelevanten Anforderungen erfüllt. Sie finden das Dokument zum Download unter "Formulare".

Sánchez kündigte zudem Kredite für den Kauf von Computern an, damit Unternehmen ihren Mitarbeitern die Heimarbeit ermöglichen. Wie genau das umgesetzt wird, muss noch geklärt werden.

Update 23.4.

Laut dem Königlichen Dekret 15/2020 wird die bevorzugte Nutzung des Home Office um zwei Monate verlängert.

Während des Alarmzustandes müssen Mitarbeiter, die Kinder haben oder pflegebedürftige Angehörige, die Möglichkeit bekommen, ihre Arbeitszeiten zu flexibilisieren. Dazu gehört unter anderem die Möglichkeit, die Arbeitszeiten an die Bedürfnisse anzupassen (etwa ein Elternteil Frühschicht, das andere Spätschicht). 

Oder aber auch die zu leistende Arbeitszeit teilweise oder komplett zu reduzieren. Das Unternehmen ist dabei sowohl bei Lohn als auch bei Sozialversicherung ausschließlich die vereinbarte Arbeitszeit zu bezahlen (wenn ein Mitarbeiter nur 25 Prozent der vertraglich festgelegten Stunden arbeitet, bekommt er auch nur 25 Prozent ausgezahlt).

Zu den weiteren Maßnahmen könnte auch eine Veränderung der Aufgaben gehören. Der Mitarbeiter stellt dafür beim Unternehmen einen begründeten Antrag.

Update 23.4.

Mit dem Königlichen Dekret 15/2020 werden die Maßnahmen zur Flexibilisierung der Arbeitszeit um zwei Monate verlängert.