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Ferienvermietung auf Mallorca: Risiken und Lösungen

Freitag, 02. Februar 2018

Die European@ccounting möchte sich bei allen Teilnehmern der Veranstaltung „Erfolgreiche Ferienvermietung bei ungewisser Rechtslage“ herzlichst bedanken.

Über 150 Gäste vor Ort und eine Vielzahl von Gästen im Live-Stream konnten sich einen Überblick über das neue Tourismusgesetz der Balearen zur Regelung der Ferienvermietung verschaffen.

Veranstaltungstext

Mit teilweise radikalen Änderungen hat das neue Tourismusgesetz im Sommer 2017 die Ferienvermietung auf neue Grundlagen gestellt.

Doch der Lärm um die Gesetzesnovelle und ihre Folgen übertönt die Klagerufe aus einer ganz anderen Ecke: Im Bereich der Umsatzsteuer haben deutsche und spanische Finanzämter mit abweichenden Interpretationen der EU-Normen ein neues Problem geschaffen. Der Eigentümer der Ferienimmobilie riskiert, doppelt zur Kasse gebeten zu werden. Doch auch dafür gibt es eine Lösung, die wir bei dieser Veranstaltung darlegen.

Die Steuerbehörden prüfen immer genauer – nicht nur in Spanien, sondern auch in Deutschland. Dazu kommt, dass für 2016 erstmals der automatische Informationsaustausch zwischen den Steuerbehörden beider Länder in Gang gesetzt wurde. Das heißt, dass die Versteuerung nun doppelt unter Beobachtung steht.

Im rechtlichen Bereich sind mit der Novelle des Tourismusgesetzes einige Fragen beantwortet, aber auch neue aufgeworfen worden. Derzeit ist die Zonenausweisung in Gang, mit der festgelegt werden soll, in welchen Bereichen der Insel mit Ablauf des Moratoriums neue Genehmigungen zur Ferienvermietung erteilt werden und somit erstmals auch Wohnungen in dieser Vermietungsmodalität legal angeboten werden können.

Um an der Rendite-Immobilie im Süden dauerhaft Freude zu haben, empfiehlt es sich, den rechtlichen und steuerlichen Besonderheiten der Ferienvermietung auf Mallorca Aufmerksamkeit zu schenken. Ziel unserer Veranstaltung ist es, einen Zugang zu den damit verbundenen Themen zu ermöglichen, die aufgrund ihrer Komplexität und der nicht immer nutzerfreundlichen Sprache der Experten vielfach abschrecken.


Konkret nehmen wir zu Fragen wie den folgenden Stellung:

  • Wie funktioniert die verpflichtende polizeiliche Anmeldung?
  • Welche Verstöße werden aktuell prioritär verfolgt und welche Strafen werden in der Praxis ausgesprochen?
  • In welchen Zonen ist mit einem Stopp für neue Lizenzen zu rechnen?
  • Worauf ist bei Agenturverträgen zu achten?
  • Wie stellt sich die Ferienvermietung in Spanien aus der Sicht der deutschen Steuerbehörden dar?

Video der Veranstaltung