Im DATEV Magazin vom Juni 2019 schreibt Dr. Robert Mayr, Diplom-Kaufmann, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, CEO der DATEV eG folgendes :

„Können Sie das Wort Digitalisierung noch hören? Gleich, welches Medium man betrachtet oder mit wem man spricht: Die Schlagzeilen sind geprägt vom digitalen Wandel. Und wie immer, wenn sich Zeiten und Technologien radikal verändern, begleiten Ängste und Sorgen den Blick in die Zukunft. Das gilt besonders für uns Steuerberater und die Angestellten in den Kanzleien: Werden uns FIBU-Automaten künftig die Arbeit wegnehmen? Verlieren wir die Kontrolle über wichtige Entscheidungen? Sind Daten noch wirklich sicher? Es ist wichtig, diese Ängste anzusprechen und sich damit auseinanderzusetzen. Aber mindestens genauso wichtig ist es, die Ver­än­de­run­gen nicht nur skeptisch zu betrachten, sondern als Chance zu begreifen.“ „......Steuerberatung ist nicht allein Buch­hal­tung, sondern Begleitung auf dem Weg in die unter­neh­me­rische Zukunft – mit Expertise und Sach­ver­stand.“

Die geschilderte Meinung haben wir für uns umfänglich adaptiert, sehen dabei aber die Buchhaltung mit dem Beleg als Grundlage von allem. Folglich ist für uns der automatische Datenübertrag aus der spanischen Buchhaltung in das für den deutschen Steuerberater gewohnte DATEV-Umfeld das Fundament. Aufgrund der Berücksichtigung der teilweise signifikanten Unterschiede zwischen den Normen beider Länder, ohne Sprachbarrieren, stellt schon das eine gewaltige Erleichterung für die Berater, den Mandanten und die deutsche Verwaltung dar. Eine spanische Betriebsstätte oder Tochtergesellschaft kann auf diese Weise effizient gesteuert und kontrolliert werden.