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Erfolgreiche Wohn- und Ferienvermietung auf Mallorca

Erfolgreiche Wohn- und Ferienvermietung auf Mallorca: Risikovermeidung bei ungewisser Rechtslage für deutsche Nichtresidenten

Im gesamten Mittelmeerraum weist Spanien derzeit trotz der Katalonien-Krise die höchste politische Stabilität auf. Da Investoren das „magische Dreieck“ Sicherheit-Liquidität-Rendite schätzen, werden auf Mallorca im Jahr 2017 auf allen Ebenen Rekorde gebrochen, von Immobilientransaktionen bis hin zu den Besucherzahlen. Darunter leiden jedoch die Umwelt sowie die gesellschaftliche Akzeptanz des Tourismus als wichtigster Wirtschaftszweig. Das hat neben der Einführung der Touristensteuer zu einer Novellierung des balearischen Tourismusgesetzes geführt, das eine grundlegende Neuregelung der Ferienvermietung beinhaltet.

Aus den neuen Maßnahmen des automatischen Informationsaustausches zwischen Spanien und Deutschland, den bestehenden Steuergesetzen in beiden Ländern sowie den Bestimmungen des Doppelbesteuerungsabkommens ergibt sich ein frisch zusammengerührter Gesetzescocktail, der das Risiko birgt, signifikante Verstimmungen auszulösen, wenn man nicht alle Bestandteile kennt und auf Verträglichkeit überprüft.

Im Sinne der Risikovermeidung bei ungewisser Rechtslage erläutern wir auf über 300 Seiten die Besonderheiten der gesetzlichen Regelungen und Besteuerung von „selbstgenutzten“, zu „Wohnzwecken“ und zu „touristischen Zwecken“ genutzten Immobilien. Da European@ccounting knapp 2 Milliarden Euro Immobilienvermögen im Hinblick auf diese Problemstellungen betreut, sind wir täglich dem Rütteltest der Realität ausgesetzt und können eine Vielzahl praxisorientierter Hilfestellungen aufzeigen.