Wenn Sie mehr über die Besteuerung der Wohn- und Ferienvermietung erfahren möchten, besuchen Sie uns: www.ferienvermietung-mallorca.net
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Neues Fachbuch

Erfolgreiche Wohn-
und Ferienvermietung
auf Mallorca:
Risikovermeidung bei ungewisser Rechtslage für deutsche Nichtresidenten

zur Leseprobe

Seminar: Tempolimit oder Stopschild für die Ferienvermietung

Freitag, 01. September 2017

Die European@ccounting möchte sich bei allen Teilnehmern der Veranstaltung „Erfolgreiche Ferienvermietung bei ungewisser Rechtslage“ herzlichst bedanken.

Über 100 Gäste vor Ort und eine Vielzahl von Gästen im Live-Stream konnten sich einen Überblick über Das neue Tourismusgesetz der Balearen zur Regelung der Ferienvermietung verschaffen.

Veranstaltungstext
Das Balearen-Parlament hat das neue Tourismusgesetz am 01. August verabschiedet. Bedingt durch Geburtsfehler wurde am 4. August per Dekret schon die ersten Änderungen beschlosssen. Das Ziel ist eine signifikante Neuordnung der Ferienvermietung. Das ist ein hinreichender Grund Ihnen zeitnah ein inhaltstiefes Update rund um das Thema „alquiler vacacional“ anzubieten.



Trotz des rechtlichen Wirrwarrs, das sich nicht nur auf zivilrechtliche Aspekte beschränkt, sind zwei Tendenzen klar erkennbar: 

Einerseits mehr Transparenz, mehr Kontrolle. Damit soll nicht nur die illegale Ferienvermietung gebändigt, sondern auch dafür gesorgt werden, dass die Vermieter ihre Einnahmen versteuern. Diese Entwicklung hat auch Auswirkungen für die Heimatländer von ausländischen Immobilieneigentümern, die in Zukunft vom spanischen Finanzamt entsprechende Hinweise erhalten werden.

Andererseits die Bemühungen um eine Obergrenze. Die Probleme für Langzeitmieter auf dem Wohnungsmarkt wegen eines schrumpfenden Angebots und steigender Mieten haben sogar das Schlagwort des „Wohnungsnotstands“ im politischen Diskurs auftauchen lassen. Darüber hinaus wächst bei immer mehr Inselbewohnern das Gefühl, dass Mallorca aufgrund des aktuellen Tourismusbooms zu einem Freizeitpark zu verkommen droht, in dem Ansässige die zweite Geige spielen. Wie berechtigt dieses Gefühl ist, wollen wir nicht bewerten - Fakt ist, dass in der politischen Debatte die Befürworter von Obergrenzen immer stärker werden und sich in einigen Segmenten der Bevölkerung eine tourismusfeindliche oder -kritische Stimmung ausbreitet.

Eines kann schon jetzt konstatiert werden: Die Gangart der Behörden verschärft sich. Dem stehen nur die eklatante Personalnot der Dienststellen sowie die ungeheure und konstant wachsende Zahl der Ferienimmobilien entgegen.

Gerade für Ausländer, die in Spanien keine Probleme mit unkontrollierbaren Folgen haben wollen, stellt sich mit erhöhter Dringlichkeit die Frage, was noch zweifelsfrei erlaubt ist und wie man verfahren muss, um angesichts einer möglichen Prüfung durch Tourismus- und Steuerinspektoren keine Sorgen haben zu müssen. Diese Frage ist aufgrund einer Vielzahl von Gesetzen unterschiedlicher Kompetenzträger, die in die Ferienvermietung hineinspielen, nicht leicht zu beantworten.

Bei unserer Veranstaltung bieten wir neben einer theoretischen Aufbereitung des Status Quo in Sachen Tourismusgesetz eine Darlegung von Praxiserfahrungen mit Tourismus- und Steuerbehörden an. Auch die Ämter sind mit dem Thema streckenweise vollkommen überfordert und haben daher eine Umsetzungspraxis entwickelt, die man kennen sollte.

Video der Veranstaltung

FAQ

Müssen nach neuer Rechtslage künftig neben Ferienwohnungen auch Ferienhäuser mindestens fünf Jahre alt sein, um? für diese eine Tourismuslizenz beantragen und erhalten zu können?

Die Voraussetzung hinsichtlich des Mindestalters der Immobilie von 5 Jahren gilt für alle touristischen Unterkünfte.

Ist die Bettenbörse der Ferienhäuser die gleiche Börse wie die der Hotels?

Ja es ist die gleiche Bettenbörse, aber es wird andere Preise geben

Wenn ich seit längerer zeit schon Legal vermiete, aber keine Registernummer auf meiner Lizenz habe, was mache ich dann?

Im Tourismussministerium anrufen oder vorbeikommen, dann kann man das klären. Die Nummer muss beim Ministerium vorliegen, es ist nur in der Praxis so, das nicht einheitlich immer alle antrage gleich ausgefüllt sind. Um ganz sicher zu gehen am besten mit dem Ministerium in kontakt treten.

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