Der Stolz auf was wir tun, beruht auch auf dem, was wir nicht tun.

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Vertrauen

Alles fängt mit Vertrauen an und Vertrauen ist für uns kein Passwort wo man drei Chancen hat. Deshalb beschreiben wir hier was wir unter Vertrauen verstehen. Vertrauen in der Geschäftswelt bedeutet für uns nichts anderes als die Erwartungshaltung, dass sich die Geschäftspartner - also auch wir -  an die vier Grundregeln der Integrität halten: Ehrlichkeit, Gegenleistung, Rechenschaftspflicht und Transparenz.

EHRLICHKEIT ist nicht nur eine Frage der Ethik, sie hat auch eine wirtschaftliche Dimension. Für eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Unternehmen und ihren Mitarbeitern, Geschäftspartnern, Kunden, Investoren und auch der Öffentlichkeit muss die Kommunikation wahrheitsgetreu, korrekt und vollständig ablaufen. Tabu sind Lügen, indem Wichtiges weggelassen wird, und auch Verschleierungstaktiken durch vermeintliche Komplexität.

Unter GEGENLEISTUNG versteht man in der Geschäftswelt häufig den in gutem Glauben erfolgenden Austausch von Vor- , aber auch Nachteilen zwischen Parteien. Doch zu einer vertrauensvollen Beziehung gehört viel mehr, nämlich echter wechselseitiger Respekt für die Interessen, Wünsche und Gefühle des anderen und dass beide Parteien einander Wohlwollen entgegenbringen.

RECHENSCHAFTSPFLICHT bedeutet, den eigenen Anspruchsgruppen klare Zusagen zu machen und diese dann auch einzuhalten. Jeder Einzelne muss ebenso wie jede Institution unter Beweis stellen, dass er seinen Verpflichtungen nachkommt und die Verantwortung für gebrochene Versprechen übernimmt. Was gar nicht geht: anderen den schwarzen Peter zuschieben und die Schuld abstreiten.

TRANSPARENZ bedeutet, unter aller Augen zu operieren. Allein die Frage „Was verheimlichen sie uns?“ ist ein untrügliches Zeichen für mangelnde Transparenz, was in der Regel Misstrauen nach sich zieht. Zweifelsohne sind Unternehmen aus gutem Grund und völlig legal berechtigt, Betriebs-geheimnisse und andere vertrauliche Informationen zu schützen. Doch wenn es um nützliche Informationen für Mandanten, Investoren, Mitarbeiter und andere Interessenvertreter geht, ist aktive Offenheit gefragt, denn nur damit lässt sich Vertrauen gewinnen. Der Spruch „Kleider machen Leute“ gilt für Unternehmen nicht mehr. Stattdessen sollten sie sich besser bis auf die Unterhose ausziehen.